In Entwicklung

SyncBox

Ein einziger Klang. Auf allen Geräten.

React NativeTypeScript

[In Entwicklung]

SyncBox-Hauptbildschirm

[In Entwicklung]

Bildschirm für verbundene Geräte

[In Entwicklung]

Synchronisierte Wiedergabesteuerung

[In Entwicklung]

Raum- und Latenzeinstellungen

Das Problem

Mehrere Geräte, mehrere Klänge — nichts synchronisiert

Wer schon versucht hat, in mehreren Räumen Musik abzuspielen, weiß, was passiert: Jedes Gerät erzeugt eine andere Verzögerung. Der Klang kommt zu unterschiedlichen Zeiten aus unterschiedlichen Winkeln, was Echos und Verwirrung statt Immersion erzeugt. Das Ergebnis ist schlechter als ein einziges Gerät.

Professionelle Beschallungssysteme lösen das — aber sie sind teuer, erfordern feste Installation und können den Nutzer nicht begleiten. Smartphones, Tablets und Notebooks sind überall. Die Frage ist: Warum nutzen wir sie nicht?

Die Lösung

Zeitsynchronisierung, nicht Inhaltssynchronisierung

SyncBox überträgt kein Audio von einem Gerät zum anderen — es synchronisiert die Wiedergabe. Jedes verbundene Gerät erhält genaue Anweisungen, wann es starten und die Wiedergabe anpassen soll, und kompensiert automatisch die individuelle Latenz jedes Geräts.

Das Ergebnis ist Millisekunden-Präzision, die auf Hardware aufbaut, die der Nutzer bereits besitzt. Keine Kabel, keine Adapter, keine spezialisierte Netzwerkkonfiguration.

Das Produkt

Einfach genug für jeden

Einen Raum erstellen, Geräte verbinden und Wiedergabe starten: drei Schritte. SyncBox wurde entwickelt, um die technische Hürde zu beseitigen, die die Idee 'Ich möchte Musik in allen Räumen' von der Realität 'Es funktioniert' trennt.

Veranstaltungen, Präsentationen, Gewerbebetriebe, Partys und Heimnutzung — dieselbe App dient allen Kontexten. Die Komplexität steckt im Synchronisierungsprotokoll; die Benutzeroberfläche zeigt nur das Wesentliche.

Die Vision

Verteilter Klang für jeden zugänglich

Heute ist verteilter Qualitätsklang ein Privileg für diejenigen, die sich feste Infrastruktur leisten können. SyncBox kehrt diese Logik um: Die Geräte existieren bereits, die Konnektivität existiert bereits — was fehlte, war die Synchronisierungsschicht.

Am Horizont: Lautstärkesteuerung pro Zone, adaptive Latenz für überlastete Netzwerke und Integration mit Streaming-Plattformen. Das Ziel ist, verteilten Klang so einfach zu machen wie die Verbindung mit Bluetooth — aber ohne die Einschränkung eines einzelnen Geräts.